Freie Demokraten im Essener Westen 

Altendorf - Frohnhausen - Fulerum - Haarzopf - Holsterhausen - Margarethenhöhe

FDP Essen-West unterstützt Erweiterung der Sportanlage Pelmanstraße

Vereinskonzept begegnet Mitgliederzuwachs und Bolzplatzidee gleichermaßen

Der Ortsverband West der Essener FDP unterstützt das für die Sitzung der BV III am 21.09.17 vorliegende Konzept des TuS Holsterhausen zur Erweiterung der Sportanlage an der Pelmanstraße und fordert die Aufnahme des Projekts in den Investitionsplan der Sport- und Bäderbetriebe Essen. „Seit einigen Monaten laufen Gespräche über fehlende Nutzungskapazitäten auf der 2012 sanierten Sportanlage“, sagt Martin Weber, Ortsvorsitzender der FDP Essen-West. „Im dichtbesiedelten Stadtteil Holsterhausen steht nach der Aufgabe des Sportplatzes an der Planckstraße nunmehr nur noch eine ordentliche Vereinsanlage zur Verfügung, mit Sicherheit neben der guten Jugendarbeit ein Grund für den enormen Mitgliederzuwachs.“ Die Freien Demokraten im Essener Westen halten den Ausbau nach vorliegendem Konzept für sinnvoll für den Verein bei gleichzeitigem Erhalt der Bolzplatzidee im Stadtteil. „Der Ball liegt nun in der Hälfte der Sport- und Bäderbetriebe und der Ratspolitik. Die Umschreibung der Fläche von Grün und Gruga und die Aufnahme des Umbaus in den Investitionsplan werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Für den Sport in Holsterhausen wäre die Umsetzung jedoch ein notwendiger und richtiger Schritt“, so Weber.

Baustellen sorgen für Verkehrschaos in Holsterhausen

Der Ortsverband West der Essener FDP befürchtet massive Verkehrsbehinderungen, wenn Anfang nächster Woche neben der Großbaustelle Hufelandstraße auch auf der Kaulbachstraße die geplanten Bauarbeiten beginnen. „Schon jetzt wird der Verkehr, der sonst seinen Weg am Universitätsklinikum entlang findet, über Nebenstraßen zur Holsterhauser Straße geleitet. Zukünftig trifft dieser auf Höhe der Haltestelle „Holsterhauser Platz“ auf den auf die Rubensstraße umgeleiteten Verkehr aus dem Essener Nord-Westen“, erklärt Martin Weber, Ortsvorsitzender der Freien Demokraten. „Wir begrüßen die von der Verwaltung getroffenen Maßnahmen zur Bauzeitverkürzung, wie die 6-Tage-Woche und den 2-Schichtbetrieb, hätten uns aber eine Verlegung der sechswöchigen Bauarbeiten in die Sommerferien gewünscht.“ Die Freien Demokraten im Essener Westen erwarten insbesondere in den ersten Tagen der Umleitungen entsprechende Verkehrsprobleme und empfehlen, den Bereich so möglich weiträumig zu umfahren. „Die Anwohnerinnen und Anwohner werden es jedem danken, der die Belastung vor Ort nicht weiter erhöht“, so Weber.  

FDP Essen-West begrüßt Kunstrasenbau in Haarzopf

Sportausschuss gibt grünes Licht 

Die FDP Essen-West begrüßt die Entscheidung des Ausschusses für die Sport- und Bäderbetriebe, auf der Sportanlage Föhrenweg in Essen-Haarzopf einen Kunstrasenplatz herzurichten. „Der SuS Haarzopf hat sich seit Jahren um diesen Ausbau bemüht, um sich wettbewerbsfähig mit anliegenden Sportvereinen zu halten“, sagt Martin Weber, kommissarischer Ortsvorsitzender. „Durch die Priorisierung der „2 zu 1“-Lösung waren Sportvereine, denen eine Fusion mit anderen Vereinen unmöglich war, lange aus dem Rennen. Umso schöner, dass es nun endlich klappt und die insbesondere im Winter unhaltbaren Zustände am Föhrenweg dadurch endlich behoben werden.“ Die Freien Demokraten im Essener Westen danken den Verantwortlichen für ihr Engagement, bspw. bei der Einrichtung eines Fördervereins, und ihre Geduld, die sicherlich das ein oder andere Mal auf die Probe gestellt war. „Bekanntermaßen gab es von bestimmten politischen Richtungen Versprechungen, die nicht eingehalten wurden. Dies wurde den Bemühungen des Vereins leider nicht gerecht. Nun kann auch der SuS Haarzopf für die Zukunft planen“, so Weber.

FDP Essen-West lädt zum politischen Stammtisch am 09.11.17

Bezirksbürgermeister Klaus Persch informiert über Institution Bezirksvertretung

Die FDP Essen-West lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, den 09.11.17, ab 19 Uhr zum politischen Stammtisch in die Gastronomie St. Elisabeth, Dollendorfstr. 51 in Essen-Frohnhausen. Als Gast begrüßen die Freien Demokraten im Essener Westen den Bezirksbürgermeister im Stadtbezirk Essen III, Herrn Klaus Persch. „Ich freue mich, dass Herr Persch unserer Einladung folgt und über die Institution Bezirksvertretung und sein Amt als Bezirksbürgermeister referiert“, sagt Martin Weber, Ortsvorsitzender der FDP Essen-West. „Die Bezirksvertretung ist die bürgernahste politische Instanz und entscheidet über viele wichtige Stadtteilfragen.“ Selbstverständlich wird auch Raum für politische Gespräche geboten werden. „Gemeinsam mit dem Bezirksbürgermeister möchten wir über aktuelle Themen in der BV III debattieren. Auch wenn wir Freie Demokraten derzeit über kein Mandat verfügen, stehen wir in regelmäßigem Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern über die Probleme und Herausforderungen vor Ort“, so Weber.

FDP Essen wählt Tim Wortmann zum Bundestagskandidaten

FDP Essen-West stellt somit weiteren Direktkandidaten

Die Essener Freien Demokraten haben am vergangenen Wochenende auf den Wahlkreisversammlungen zur Bundestagwahl 2017 die Direktkandidaten für die Wahlkreise 119 (Essen II) und 120 (Essen III) gewählt. Im südlichen Wahlkreis Essen III hat der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbands West der Essener FDP, Tim Wortmann, die anwesenden Parteifreundinnen und Parteifreunde von sich überzeugen können und ist mit über 95% der Stimmen gewählt worden. Damit stellt der Ortsverband West mit Martin Weber nicht nur den Landtagskandidaten für die Wahl im Mai, sondern nunmehr auch den Bundestagskandidaten im September.

Tim Wortmann, 30-jähriger Studienrat aus Holsterhausen, freut sich auf die spannende Aufgabe: „Für uns Freie Demokraten wird die Bundestagswahl entscheidend sein für die weitere Zukunft. Ich nehme die Herausforderung an, die Menschen davon zu überzeugen, dass es eine liberale Kraft in unserem Land braucht, die für soziale Marktwirtschaft, einen starken Rechtsstaat und freiheitliche Grundüberzeugungen steht.

FDP Essen-West: Müllbeseitigung nach Markttagen sicherstellen

Kommunikation zur Problemlösung auf der Margarethenhöhe verbessern

Die Freien Demokraten im Essener Westen sehen durch die zurückbleibenden Abfälle am Markt auf der Margarethenhöhe die historische Kulisse gestört und fordern die Beteiligten auf, ihren Verpflichtungen nachzukommen. „Die Regelung, dass der Müll einmal in der Woche von den Entsorgungsbetrieben abgeholt wird und das andere Mal von den Marktaufstellern entsorgt wird, scheint derzeit nicht zu funktionieren“, sagt Martin Weber, Ortsvorsitzender der FDP Essen-West. „Sollte dies allein an Unklarheiten über Verpflichtungen liegen, ist dies auf kommunikativem Weg sicherlich lösbar. Anderenfalls müssen die entsprechenden Verursacher die für die zweimalige Entsorgung durch die EBE entstehenden Kosten tragen.“ Die Gartenstadt Margarethenhöhe ist ein beliebtes Ausflugsziel im wachsenden Tourismusmarkt der Stadt Essen und sollte nach Meinung der Freien Demokraten ihren für Essen sicherlich einzigartigen Charme nicht durch Abfallberge verschandeln. „Die Markttage sind für den Stadtteil ausgesprochen wichtig, daher freuen wir uns über die Belebung des Nachmittagsmarkts am Mittwoch. Nun gilt es, auch das Drumherum zu organisieren“, so Weber.

FDP Ortsverband Essen-West wählt neuen Vorstand

Landtagskandidat Martin Weber neuer Vorsitzender

Der Ortsverband West der Essener FDP hat auf seinem ordentlichen Parteitag am 21.03.2017 turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Der bisherige kommissarische Ortsvorsitzende Martin Weber, Kreisvorstandsmitglied und Landtagskandidat für den Wahlkreis Essen III im kommenden Mai, wurde für die kommenden zwei Jahre einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Der 41-jährige arbeitet als Fraktionsgeschäftsführer der FDP-Ratsfraktion und fühlt sich seit jeher im Essener Westen zuhause. „Als gebürtiger Holsterhausener bin ich vor einigen Jahren auf die Margarethenhöhe gezogen. Da darüber hinaus meine Familie väterlicherseits aus Frohnhausen kommt, kenne ich mich im Essener Westen gut aus. Auf meiner politischen Agenda stehen neben der Sicherheit in unseren Stadtvierteln vor allem der verbesserungswürdige Zustand unserer Schulen und die Interessen von Unternehmern und Einzelhändlern in den Stadtteilen.“

Komplettiert wird der neue Ortsvorstand durch den neuen stellvertretenden Vorsitzenden Tim Wortmann (30/Holsterhausen), den Schriftführer Monty Bäcker (39/Altendorf) sowie der Beisitzerin Anezka Hausmann (25/Holsterhausen) und den Beisitzern Peter Eifler (48/Frohnhausen) und Tobias Plümacher (30/Frohnhausen). Alle Wahlen erfolgten einstimmig.

Probleme im Gervinuspark nicht miteinander vermischen

FDP Essen-West sieht Abendbeleuchtung verbesserungswürdig  

Die FDP Essen-West lehnt entschieden die Vermischung ordnungsrechtlicher und strafrechtlicher Sachverhalte ab und fordert eine gesittete Debatte um die Situation im Gervinuspark. „Die aus der Presse zu entnehmende Vermischung mutmaßlicher Ordnungsverstöße von Hundehaltern und des brutalen Überfalls auf einen Bürger vor wenigen Wochen sind in keiner Weise zielführend“, sagt Martin Weber, kommissarischer Ortsvorsitzender der FDP Essen-West. „Selbstverständlich darf die SPD Frohnhausen über die Problematik unangeleinter Hunde im Gervinuspark diskutieren. Wenn die angesprochenen Bürgerinnen und Bürger sogar persönlich bekannt sind, sollte direkt das Gespräch mit ihnen gesucht werden.“ Eine ganz andere Thematik ist nach Meinung der Freien Demokraten vor Ort die Sicherheitsfrage in den Abendstunden. „Die Beleuchtung im Gervinuspark war bislang eher am Rande Thema des politischen Diskurses“, sagt Peter Eifler, Frohnhausener Vorstandsmitglied der FDP Essen-West. „Durch den schrecklichen Überfall sind die Menschen in Frohnhausen dafür sensibilisiert worden. Eine bessere Beleuchtung und ein erhöhter Streifendienst von Polizei und Ordnungsamt können sowohl gegen Kriminalität als auch gegen voran genannte Ordnungswidrigkeiten sinnvoll sein. Hier ist die Bezirksvertretung gefragt, entsprechende Beschlüsse herbei zu führen“, so Eifler.

Umgestaltung der Humboldtstraße folgerichtig 

FDP Essen-West fordert Klarheit bei Anliegerbeiträgen

Der Ortsverband West der Essener FDP begrüßt die beschlossene Umgestaltung der Humboldtstraße in Haarzopf als folgerichtige Anpassung an die neue Verkehrslenkung, fordert für die Anlieger jedoch eine zeitnahe Entscheidung bezüglich der Straßenausbaubeiträge. „Die Herabstufung der Straße zur Haupterschließungsstraße, wie es in der Verwaltungsvorlage zur Bezirksvertretungssitzung heißt, ist nachvollziehbar, eine Sanierung der Fahrbahn längst überfällig“, sagt Martin Weber, Ortsvorsitzender der West-FDP. „Durch die ausgebaute Fulerumer Straße ist eine zügige Durchquerung des Quartiers gegeben, so dass das geplante alternierende Parken auf der Humboldtstraße eine passable Lösung darstellt.“ Bezüglich der Straßenausbaubeiträge der Anlieger fordern die Freien Demokraten im Essener Westen verbindliche Auskünfte. „In der Verwaltungsvorlage wird von Beitragserhebungen bis zu 70% gesprochen. Die städtische Satzung sieht für Haupterschließungsstraßen jedoch nur zwischen 40% und 60% vor, bei geschätzten Kosten von 970.000 Euro eine nicht zu vernachlässigende Größenordnung. Auf Nachfrage erfuhr ich, dass eine Herabstufung zur Anliegerstraße mit entsprechender Beitragshöhe im Gespräch sei, hier fordern wir von der zuständigen Bezirksregierung einen zügigen und rechtssicheren Bescheid“, so Weber. 

Unsicherheit der Altendorfer Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen

FDP Essen-West begrüßt Maßnahmen der Polizei

Die FDP Essen-West sieht in der Präsentation statistischer Werte keine Steigerung des Sicherheitsgefühls der Altendorfer Bevölkerung und fordert eine nachhaltige ordnungsbehördliche Strategie. „Statistische Werte können höchstens eine Orientierung bieten, da das subjektive Sicherheitsgefühl nicht allein durch die ohnehin geringe Mordrate oder die begrüßenswerte Reduzierung von Wohnungseinbrüchen geprägt ist, sondern sich u.a. an der Frage ausrichtet, ob ich zu jeder Tages- und Nachtzeit ohne Bedenken die Straßen meines Wohnviertels aufsuchen kann. Und da hinkt der Vergleich Altendorfs mit Byfang oder Heisingen“, sagt Martin Weber, Landtagskandidat der FDP. „Man darf die Situation in den Brennpunkten Altendorfs nicht auf den gesamten Stadtteil verallgemeinern, dennoch muss man akzeptieren, dass eben diese Brennpunkte ein Bild des Quartiers zeichnen, das sich auf das Empfinden der Anwohner überträgt. Die befürchtete Verlagerung der Drogenszene vom Rheinischen Platz nach Altendorf gilt es ebenso zu berücksichtigen, wie die Tatsache, dass die von Polizeipräsident Richter benannte `Respektlosigkeit gegenüber Beamten` nicht allein Beamte trifft.“ Die Freien Demokraten erinnern in diesem Zusammenhang an die überregionale Berichterstattung über Altendorf und fordern, die bereits begonnenen polizeilichen Aktivitäten zu verfestigen. „Regelmäßige Großkontrollen und die Aufstockung der Altendorfer Wache sind richtige Schritte. Der Wiedereinsatz einer mobilen Wache, die zwischen Fliegenbusch und Innenstadt postiert wird, könnte ein nächster Schritt sein“, so Weber. Nicht unerwähnt bleiben darf die von Stadtdirektor Best aufgezeigte Stadtentwicklung Altendorfs `von außen`. „Ob es hier nicht allein zu einem Verdrängungsprozess kommt, bleibt zu hinterfragen.“

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