Freie Demokraten im Essener Westen 

Altendorf - Frohnhausen - Fulerum - Haarzopf - Holsterhausen - Margarethenhöhe

FDP Essen-West fordert Marketingstrategie für Wochenmärkte

Verwalten der Marktzeiten allein nicht ausreichend

Die FDP Essen-West fordert von der Stadt ein Konzept zur Neuausrichtung der Essener Wochenmärkte und eine zeitgemäße mediale Bewerbung der verschiedenen Standorte. „Die Markthändler in den Essener Stadtteilen bieten frische, regionale Waren zur Nahversorgung unserer Bevölkerung an. Die Märkte stehen darüber hinaus traditionell als soziale Treffpunkte bereit“, sagt Martin Weber, Ortsvorsitzender der FDP im Essener Westen. Die stetige Negativentwicklung der Wochenmärkte insbesondere in Frohnhausen und Altendorf kann nach Meinung der Liberalen nur durch eine Marketingstrategie gestoppt werden. „Die EVB ist als städtische Tochter für den Fuhrpark der Stadt und die Organisation der Wochenmärkte zuständig. In dieser Konstellation werden wir nicht vorankommen. Im Rahmen des Stadtmarketings stehen die Märkte für eine Stärkung der Mittelzentren bereit. In sozialen Netzwerken. mit einer attraktiven und aktualisierten Internetpräsenz und durch individuell abgestimmte Veranstaltungsformate kann der Abwärtstrend gestoppt werden. Der Wochenmarkt muss sich nicht neu erfinden, er muss sich allerdings präsentieren“, so Weber. 

FDP Essen-West diskutiert über Parkprobleme im Essener Westen

Stellvertretender Ordnungsamtsleiter Rüdiger Wittkat referiert

Die FDP Essen-West lädt am kommenden Donnerstag, den 26.04.18, um 19.00 Uhr zu einem politischen Stammtisch in die Gastronomie St. Elisabeth, Dollendorfstr. 51, in Essen-Frohnhausen. Als Gast erwarten die Freien Demokraten den stellvertretenden Leiter des Ordnungsamts Essen, Herrn Rüdiger Wittkat, der über die Verkehrsüberwachung der Stadt und die Herausforderungen der Parkplatznot vor Ort referiert. „Im dichtbesiedelten Essener Westen treffen die Interessen von Anwohnern, Geschäftsleuten und Beschäftigten in Sachen Parkplatzsuche aufeinander“, sagt Martin Weber, Ortsvorsitzender der FDP Essen-West. „Wir möchten uns bei Herrn Wittkat über die Rolle der Stadt Essen informieren und gemeinsam über Lösungsansätze diskutieren. Parkraumbewirtschaftung, Bewohnerparken und Park&Ride-Modelle werden häufig genannt. Doch welche Konsequenzen ergeben sich aus solchen Lösungen?“ Gäste sind an diesem Abend herzlich willkommen.  

FDP Essen-West lehnt Toiletten-Zwang für Supermärkte ab

Einzelhandel in den Stadtteilen wäre benachteiligt

Die FDP Essen-West kritisiert die aus Teilen der Bezirksvertretung Mitte entstandene Idee, im Rahmen von Genehmigungen von Bauanträgen bei Neu- bzw. Umbauten von Lebensmittelmärkten eine Toilettenpflicht aufzuerlegen. „Hier wird einmal mehr versucht, ein Bedürfnis von öffentlichem Interesse an private Unternehmer abzuschieben“, sagt Martin Weber, Ortsvorsitzender der FDP im Essener Westen. „Anstatt konsequent mit Dienstleistern für öffentliche Toilettenanlagen zusammen zu arbeiten, wird hier der Eindruck erweckt, die Problemlösung werde von Einzelhändlern behindert.“ Die Freien Demokraten sehen die Einrichtung öffentlicher Toiletten an zentralen, publikumsstarken Knotenpunkten in den Stadtteilen als wichtiges Ziel der Quartiersstärkung. „Insbesondere in den Randgebieten stehen aber vorhandene Lebensmittelmärkte aufgrund beschränkter Verkaufsflächen unter Druck. Sollte bei notwendigen Modernisierungsumbauten weitere Verkehrsfläche aufgrund des Toiletten-Zwangs wegfallen, wäre dies im Einzelfall vielleicht sogar das Aus. Die Mitglieder der Bezirksvertretung I können bei Gelegenheit bei ihren Kolleginnen und Kollegen der BV IV nachfragen, wie es bspw. in Unter-Frintrop um ein Wohngebiet ohne Lebensmittelmarkt steht“, so Weber.  

FDP Essen-West zieht positive Bilanz aus Superwahljahr 2017

Detlef Heinrich komplettiert Ortsvorstand

Auf dem ordentlichen Ortsparteitag der FDP Essen-West im Februar 2018 blickte der Ortvorsitzende Martin Weber auf die Aktivitäten der Freien Demokraten im Essener Westen im Superwahljahr 2017 zurück und zog eine mehr als positive Bilanz. „In beiden Wahlen konnte die FDP bezogen auf unseren Stadtbezirk Essen III deutlich zulegen und erhielt sowohl bei der Landtagswahl im Mai (10,5%), als auch bei der Wahl zum deutschen Bundestag im September (11,1%) zweistellige Zweitstimmergebnisse“, so Weber. „Dies ist nicht allein dem bundesweiten Trend geschuldet, ein intensiver Wahlkampf vor Ort und die beiden Kandidaten aus unserem Ortsverband haben dies positiv beeinflusst.“ Bei einer Nachwahl für den Ortsvorstand wurde der Vizepräsident des Essener Landgerichts, Detlef Heinrich, einstimmig als neuer Beisitzer gewählt. „Ich freue mich, mit Detlef Heinrich einen kompetenten und engagierten Mitstreiter im Ortsvorstand zu gewinnen. Das gesamte Vorstandsteam der FDP Essen-West geht motiviert ins Jahr 2018, in dem wir uns gezielt um die Anliegen von Vereinen und Verbänden in unseren Stadtteilen kümmern wollen“, sagt Weber.

FDP Essen-West begrüßt Bauplanung in Frohnhausen

Bedarfsgerechte Durchmischung und Tiefgarage sinnvoll

Die Freien Demokraten im Essener Westen begrüßen die von der Verwaltung veröffentlichten Pläne zur Aufstellung eines Bebauungsplans auf dem Gelände des ehemaligen Autohofs an der Frankfurter Straße und bekräftigen die Notwendigkeit, durch Schließen von Baulücken dem Wohnraumbedarf gerecht zu werden. „Die Pläne entsprechen unseren Forderungen, neue Wohneinheiten im dichtbesiedelten Essener Westen mit Tiefgaragen zu versehen und eine investorenfreundliche Mischung von öffentlich gefördertem und freiem Wohnungsbau vorzunehmen“, sagt Martin Weber, Ortsvorsitzender der FDP Essen-West. „Das Wohnungsangebot wird dem Bedarf an seniorengerechten und bezahlbaren Wohnungen in Frohnhausen gerecht und sieht darüber hinaus auch eine Durchmischung mit größeren, familiengerechten Einheiten vor. Die vorhandene soziale und verkehrliche Infrastruktur in diesem Quartier im Herzen Frohnhausens unterstützt dieses Vorhaben.“

„Weißes Haus“ am Westbahnhof von Graffiti befreien

FDP Essen-West sieht Denkmalschutz missachtet

Die FDP Essen-West zeigt sich über den Zustand der denkmalgeschützten Liegenschaft an der Martin-Luther-Straße, seit langem als „Weißes Haus“ bekannt, bestürzt und fordert die Entfernung der am gesamten Gebäude versprühten Graffitis. „Uns ist durchaus bekannt, dass es ein schwieriges Unterfangen ist, die Verschmutzung von Gebäuden durch illegale Graffitis nachhaltig zu unterbinden“, sagt Martin Weber, Ortsvorsitzender der FDP Essen-West. „Das ehemalige Ledigenheim, das seit 1990 unter Denkmalschutz steht, und das derzeit als Bürogebäude vermarktet wird, sollte unserer Auffassung nach allerdings mit besonderer Obacht behandelt werden.“ Der Gebäudekomplex, der zwischenzeitlich das Ruhrlandmuseum beheimatete, zeigt seine nahezu ursprüngliche Gestalt, da er im Zweiten Weltkrieg kaum zerstört wurde. „Denkmalschutz verpflichtet in diesem Fall auch zum Erhalt der Außenfassade. Wir wünschen uns, dass das Gebäude seinem Namen – Weißes Haus – wieder gerecht wird“, so Weber.

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